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Umgebung · Orihuela

Gelbe Regenwarnung für Alicantes Südküste ab 21 Uhr

AEMET warnt von Mittwoch, 21 Uhr, bis Donnerstag, 5:59 Uhr, vor 30 Millimetern Regen innerhalb einer Stunde. Auch Gewitter sind möglich.

TD
Redaktion Torrevieja DiarioVeröffentlicht am 4 November 2026

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AEMET-Karte mit Wetterwarngebieten in Alicante und Murcia, darunter der gelb markierte Raum Orihuela

AEMET hat für die südliche Küstenregion von Alicante eine gelbe Regenwarnung für die Nacht von Mittwoch, 4. November, auf Donnerstag, 5. November, herausgegeben und erwartet 30 Millimeter Niederschlag innerhalb einer Stunde.

Der im offiziellen Warnhinweis genannte Zeitraum beginnt um 21 Uhr und endet am Donnerstag um 5:59 Uhr, wobei die Schauer von Gewittern begleitet sein können.

Die Eintrittswahrscheinlichkeit des vorhergesagten Wetterereignisses wird mit 40 bis 70 Prozent angegeben, innerhalb der Stufe, die der Wetterdienst als geringe Gefahr einordnet.

Vorhersage für ein bestimmtes Gebiet und Zeitfenster

Die Warnung bezieht sich auf die innerhalb einer Stunde erwartete Regenmenge und nicht auf eine Niederschlagsmenge, die am heutigen Nachmittag bereits tatsächlich gemessen wurde.

Das Zeitfenster reicht über Mitternacht hinaus, beginnt am Mittwochabend und dauert bis in die frühen Morgenstunden des Donnerstags an.

AEMET definiert solche Warnungen als Vorhersagen über die Wahrscheinlichkeit eines gefährlichen Wetterereignisses in einem bestimmten Gebiet, um über dessen Gefahrenstufe zu informieren.

Die Warngebiete fassen benachbarte Gemeinden mit ähnlichen klimatischen Eigenschaften bei solchen Wetterlagen zusammen, weshalb sich der Hinweis räumlich auf den südlichen Küstenabschnitt der Provinz bezieht.

Was die gelbe Warnstufe bedeutet

Nach den Kriterien von AEMET bedeutet Gelb eine geringe Gefahr, wobei besonders gefährdete Menschen und Sachwerte oder solche in exponierten Gebieten dennoch beeinträchtigt werden können.

Die Empfehlung für diese Stufe lautet, aufmerksam zu bleiben und die aktuellste Vorhersage zu verfolgen, da insbesondere unter verletzlichen Bedingungen mäßige Schäden auftreten können.

Der Wetterdienst unterscheidet zwischen der Gefährlichkeit des Wetterereignisses und dem konkreten Risiko für Menschen und Sachwerte, das zusätzlich von ihrer Exposition und Verletzlichkeit abhängt.

Als Beispiele nennt die Behörde Aktivitäten im Freien, überschwemmungsgefährdete Gebiete sowie anfällige oder schlecht instand gehaltene Infrastruktur.

Die bevorzugte Zeitspanne für die Überprüfung aller Warnungen liegt zwischen 17 und 19 Uhr spanischer Festlandszeit, was jedoch nicht bedeutet, dass sie bis dahin unverändert bleiben.

Bei wesentlichen Änderungen der Vorhersage können Warnungen jederzeit aktualisiert oder aufgehoben werden und nicht ausschließlich während der üblichen Überprüfungszeiträume.

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