Die Bruderschaften Nuestro Padre Jesús de la Caída und La Flagelación haben in Torrevieja mit zwei getrennten Gottesdiensten ihrer verstorbenen Mitglieder gedacht. Die Messen fanden am Samstag, dem 31. Oktober, am Vorabend von Allerheiligen statt.
Schauplätze waren die Pfarrkirchen San Pedro y San Pablo beziehungsweise San Roque y Santa Ana. An den Feiern nahmen Verantwortliche und Mitglieder der Bruderschaften sowie weitere Menschen teil, die mit deren religiösen Traditionen verbunden sind.
La Caída in San Pedro y San Pablo
Die Bruderschaft Nuestro Padre Jesús de la Caída widmete ihren Gottesdienst den Verstorbenen, die zur Geschichte und zum gemeinsamen Leben der Gemeinschaft gehört hatten.
Die Messe in der Kirche San Pedro y San Pablo wurde am Samstagnachmittag von Francisco Miravete zelebriert. Er ist Pfarrer und geistlicher Beistand der Bruderschaft.
Der Vorsitzende der Gemeinschaft, Marco Antonio García Fenoll, war gemeinsam mit Mitgliedern seines Vorstands anwesend.
Auch Vertreter anderer Bruderschaften der Stadt nahmen teil. Sie schlossen sich dem Gedenken und dem Gebet für die verstorbenen Mitglieder an.
Während der Eucharistiefeier wurde außerdem der Opfer des Zugunglücks von Urda in der Provinz Toledo gedacht. Damit brachten die Anwesenden ihre Solidarität angesichts der Tragödie zum Ausdruck.
La Flagelación in San Roque y Santa Ana
Die Bruderschaft Santísimo Cristo de la Flagelación, Santísima Virgen de la Estrella, Reina de los Ángeles y San Judas Tadeo feierte ihre Gedenkmesse in der Pfarrkirche San Roque y Santa Ana.
Auch diese Eucharistiefeier wurde von Francisco Miravete zelebriert und den verstorbenen Mitgliedern dieser Bruderschaft gewidmet.
Die Vorsitzende Inmaculada Úbeda Fernández nahm zusammen mit Mitgliedern, den als hermanos mayores bezeichneten Vertretern sowie Gläubigen teil, die die verehrten Heiligenfiguren der Gemeinschaft besonders verehren.
Bei diesem Gottesdienst wurde ebenfalls an die Todesopfer des Zugunglücks von Urda erinnert. Zugleich galt die Anteilnahme den Angehörigen der Verstorbenen.
Im Mittelpunkt beider Feiern stand die Erinnerung an Menschen, die das Leben ihrer jeweiligen Bruderschaft, deren Gottesdienste und die gemeinschaftlichen Beziehungen miteinander geteilt hatten.



