Auf dem städtischen Friedhof von Torrevieja gedachten Familien am 1. November zu Allerheiligen ihrer Angehörigen mit Blumen, stillem Innehalten und Gebeten.
Die Besuche begannen bereits in den frühen Stunden des Tages. Am Eingang wurde ein großer Blumenkranz der Stadtverwaltung zum Gedenken an die dort Bestatteten aufgestellt.
Rosenkranz und Totenmesse
Am Nachmittag wurde der Rosenkranz gebetet; anschließend leitete José Antonio Gea, Pfarrer der Inmaculada, eine Totenmesse.
Mehr als zweihundert Menschen nahmen an der Feier teil, darunter die Stadtratsmitglieder Federico Alarcón, Sandra Sánchez, Ricardo Recuero, Rosa Cañón und Gitte Lund.
Klarinette, Gitarre und Gesang
Für die musikalische Begleitung sorgten der Klarinettist Francisco Joaquín Garres und Aurelio Martínez an der klassischen Gitarre und mit Gesang.
Zum Repertoire gehörten «Cristo Yacente» von Francisco Grau und das Giulio Caccini zugeschriebene «Ave María».
Auch «La muerte no es el final» von Cesáreo Gabaráin und «Et sepultus est» von Aurelio Martínez selbst wurden an verschiedenen Stellen der Liturgie aufgeführt.



