Altea nimmt Erzählveranstaltungen, Workshops für Kinder und ein immersives Erlebnis in sein Programm zu Allerheiligen und Halloween auf; die nächsten Termine sind am 27., 30. und 31. Oktober sowie eine Zombie-Survival-Aktivität am 7. November.
Das Angebot der städtischen Ressorts für Kultur und Jugend steht unter dem Motto „Espanta la por! Per Tots Sants, monstres valencians“, das Ungeheuer aus der valencianischen Tradition in den Mittelpunkt des Programms rückt.
Geschichten und ein Fest in der öffentlichen Bibliothek
Die nächste Veranstaltung findet am 27. Oktober um 19.30 Uhr in der öffentlichen Bibliothek statt: „Para chuparse los dedos. Canto Rodado“ mit Alejandro Zaragozí.
Am 30. Oktober ist die Bibliothek erneut Schauplatz einer Veranstaltung, wenn dort um 18 Uhr die „Verbena Monstruosa“ mit Susu Benínez beginnen soll.
Beide Angebote gehören zum Oktoberteil eines Kalenders, in dem auch die Erzählveranstaltung „Sota terra“ mit Eva Andújar für den bereits vergangenen 24. Oktober um 11 Uhr am selben Ort angekündigt war.
Workshops und ein immersives Erlebnis
Am 30. Oktober wird die Plaça Mestre la Música zum Veranstaltungsort für die Gruselworkshops für Kinder von Projectes Educatius, die von 17 bis 20 Uhr angesetzt sind.
Damit verteilen sich die Angebote dieses Tages auf den Platz, auf dem die Workshops stattfinden werden, und die öffentliche Bibliothek, in der das Fest auf dem Programm steht.
Das Centre Social d’Altea beteiligt sich mit „L’última funció“, das als immersives Erlebnis für den 30. und 31. Oktober angekündigt ist, jeweils von 17 bis 23.30 Uhr.
Dieses Angebot erstreckt sich über zwei aufeinanderfolgende Tage und ergänzt damit die Kinderaktivitäten sowie die Veranstaltung in der Bibliothek, die für den 30. Oktober vorgesehen sind.
Weitere Veranstaltung im November
Für den 7. November sieht der Kalender „Love Zombis“ vor, eine Zombie-Survival-Aktivität mit einer Veranstaltungszeit von 23 bis 4 Uhr.
Das Programm verbindet somit Erzählveranstaltungen, Workshops und Angebote mit Gruselthematik an verschiedenen Terminen, statt sämtliche Veranstaltungen auf die Nacht des 31. Oktober zu konzentrieren.



